7 Comments

  1. Hans Baumgartner
    21. Juli 2017 @ 14:36

    Hallo Mr. Blue’gator!

    Schöne Geschichten gibt es hier! Hab gerade den Artikel über den Roten Drachen in die Schweiz geschickt, damit sie dort verstehen warum wir immer noch in Roscoff steckenbleiben. Danke für die schöne Beschreibung!

    Vielleicht habe ich noch mit Fragen zu den Marinas südlich Camaret.

    Handbreit aus Roscoff!
    Hans, SY Libertine

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    • Ronald
      23. Juli 2017 @ 11:41

      Lieber Hans, herzlichen Dank für das Kompliment. Freut mich sehr. Stehe gerne zur Verfügung. Herzlich, Mr. Blue’gator aka Rony

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      • Hans Baumgartner
        29. Juli 2017 @ 11:46

        Lieber Rony,
        Wahrscheinlich haben wir uns irgendwo gekreuzt. Wir sind inzwischen in Loctudy, einem ganz netten Fischerort – als Alternative zum überfüllten Concarneau.
        Vielleicht hast Du bessere Ideen zu unserer weiteren Route: Port Haliguen – Pornichet und dann wahlweise Ile d’Yeu oder Sables d’Olonne als Absprung nach Gijon (wird frühstens in einer Woche sein).
        Liebe Grüsse von der SY Libertine
        Hans

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        • Ronald
          29. Juli 2017 @ 11:59

          Lieber Hans, schade, dass wir uns nicht begegnet sind. Ja, Concarneau ist im Sommer schon ziemlich voll. Port Haliguen ist ganz okay. Wenn ihr aber noch etwas Zeit habt, schaut doch auch noch in den Golf du Morbihan rein. Und Vannes ist eine richtig tolle Stadt. Mit dem Boot liegt man direkt im Zentrum. Nur Port du Crousesty würd ich vermeiden. Ist eine Retorte. Ich bin letztes Jahr von der Ile d’Yeu Richtung Viveiro abgesprungen. Ich würde auf keinen Fall noch südlicher gehen, auch wenn ihr nach Gijón einen günstigeren Winkel habt als nach Coruña. Die Marina auf der Ile d’Yeu ist zwar im Sommer auch ziemlich überfüllt. Aber es findet sich immer ein Plätzchen. Und die Insel ist wirklich charmant. Zu empfehlen ist die Spezialität der Insel, eine Art Tuna-Wurst. Es gibt auch einen Supermarkt nicht zu weit weg vom Hafen entfernt, wo man sich für die Überfahrt noch eindecken kann (einfach bei der grossen Kreuzung im Dorf bergwärts gehen, vielleicht 200 – 300 Meter). Eigentlich ist die Ile d’Yeu praktischer als alle Optionen in der Bucht von Quiberon und bestimmt schöner. Viel Spass. Ich beneide euch um die Biskaya. Wird bei mir erst nächstes Jahr wieder der Fall sein. 🙂
          Herzlich, Rony

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  2. Hans Baumgartner
    29. Juli 2017 @ 11:43

    Lieber Rony,
    Wahrscheinlich haben wir uns irgendwo gekreuzt. Wir sind inzwischen in Loctudy, einem ganz netten Fischerort – als Alternative zum überfüllten Concarneau.
    Vielleicht hast Du bessere Ideen zu unserer weiteren Route: Port Haliguen – Pornichet und dann wahlweise Ile d’Yeu oder Sables d’Olonne als Absprung nach Gijon (wird frühstens in einer Woche sein).
    Liebe Grüsse von der SY Libertine
    Hans

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  3. Hans
    3. August 2017 @ 17:26

    Lieber Rony,
    Herzlichen Dank für die Information – und Sorry wegen der langen Pause. Ja, die Bretagne werde ich auf dem Landweg mit meiner Frau noch entdecken – auch den Golf von Morbihan – und Deine schönen Filmchen nehmen ja einiges vorweg. Die jetzige Reise hat jedenfalls Appetit auf mehr gemacht. Einzig Pornichet an der Cote d’Amour war eine Enttäuschung. Wenn Amour so hässlich ist wie diese Cote, dann „Bonne Nuit la France!“
    Wir sind Deinem Rat gefolgt und liegen schon im Port-Joinville. Für Samstag kündigt sich ein gutes Wetterfester für die Traversierung an.
    Dir weiterhin schöne Entdeckungen!
    Herzlichen Gruss
    Hans, SY Libertine

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    • Ronald
      6. August 2017 @ 14:19

      Lieber Hans, in Pornichet war ich nicht. Werde es dann auch vermeiden. Danke für den Tipp. Ich bin leider schon wieder in Zürich. Würde mich freuen, weiterhin von eurer Reise zu hören. Gute Fahrt und guten Wind. Herzlich, Rony

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